Dezember 22, 2006
Heute ist das letzte Mal mein Kurstagebuch zu estudyskills fällig. Ich finde es übrigens eine gute Idee, dass der Kurs vor Weihnachten endet. Im Jänner habe ich ohnehin sehr, sehr viel Stress. Da wir immer von Punkt 2 bis Punkt 4 VU hatten, kommt im Endeffekt dann wahrscheinlich die selbe Anzahl an Stunden raus….
Die letzte Einheit haben wir uns wieder mit diversen Tipps und Tricks beschäftigt:
- Videos runterladen von youtube: Dazu braucht man eine Erweiterung von Firefox (denn VideoDownloader). Haben wir uns natürlich gleich runtergeladen (Link im Kursdelicious!) Zum Abspielen braucht man dann einen Player, der Flash-Dateien abspielen kann. Dazu haben wir gleich neu gelerntes ausprobiert und von portable apps den VLC-Player runtergeladen.
- Ins Weblog eigene Dateien integrieren: Geht ganz einfach: beim Schreiben eines neuen Beitrages einfach unter dem Reiter Hochladen eine Datei hochladen. Achtung: Man kann nur max. 50 MB hochladen. Zur besseren Übersicht habe ich/wir eine eigene Kategorie mit Dateien angelegt. Dem Problem mit dem begrenzten Speicherplatz sind wir ausgewichen: indem wir ein eigenes Widget mit Link zu einer Datensammlung auf esnips angelegt haben. (kann man schon ausprobieren, bringt aber nicht viel, da noch keine Datensammlung angelegt ist….) Zu beachten: der Folder in esnips muss public sein; ansonsten gehts ganz einfach: Code bei esnips (ganz leicht zu finden, rechts) kopieren und in ein neues Text-Widget bei wordpress einfügen. Ganz toll ist auch, dass der esnips Ordner von anderen via RSS beobachtet werden kann.
- OpenBC heißt jetzt Xing: Da dieser Dienst nicht mehr nur als klassische Buisness-Plattform betrachtet werden will, haben sie sich umbenannt. Hier gibt es wieder einen klassischen, kostenlosen Account und einen mit Kosten verbundenen Premium-Account. Die tollsten Sachen sind nur bei diesem möglich: erweiterte Suche (nach Branchen), Powersuche (zB wer zuletzt mich besuchte) Tipps von Stefan: Kontakmanagement betreiben (sich in Gruppen-Diskussionen beteiligen usw), denn man sollte die Macht von informellen Kontakten nicht unterschätzen.
- www.studiVZ.net: ein social network für Studierende, eigentlich eine Studentenversion von xing; leider war es zur Zeit der LV gerade außer Betrieb; werde mir aber sicher bei Gelegenheit einen Account holen und mich mal umsehen.
- Kleine Diskussion über die Zukunftsperpektiven: Natürlich über die Aussichten des Internets! Wird es ein Web 3.0 geben? Oder sind wir schon so übersättigt, dass es keine weiteren Neuerungen mehr gebne wird? Wird es einen komletten Wandel geben? Werden die Dienste des Internets kostenfrei bleiben? Oder wird es kommerzialisiert werden?….. Es gibt eine Reihe von Fragen, doch niemand wird sie eindeutig beantworten können. Jeder kann nur Vermutungen anstellen. Ein Szenario wird unter http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html erzählt, echt sehenswert.
- Abschluss der Lehrveranstaltung am Christkindlmarkt! Keine Kommentare!
Kommentar schreiben » |
Kurstagebuch |
Permalink
Verfasst von lisakinz
Dezember 16, 2006
Wir sollten uns einen Aspekt der ePortfolios näher anschauen. Ich habe den Bereich ePortfolios im praktischen Einsatz gewählt und bin zu folgenden Erkenntnissen gelangt:- Welche Idee steht hinter dem Konzept „ePortfolio“?
Die grundlegende Idee des ePortfolios findet man bereits in den Grundprinzipien der Pädagogik des französischen Alternativpädagogen Célestin Freinets. In dessen Pädagogik geht es unter anderem um die Selbstständigkeit des Lernenden. Auch Rupert Vierlinger führte in den 70iger Jahren bereits eine „Vorform“ der ePortfolios ein. Seine Motivation war das finden einer Alternative zur Benotung durch Ziffern. Kurz gesagt, geht es bei ePortfolios um selbstständiges Lernen, d.h. Bestimmung der Geschwindigkeit, der Tiefe,…um die Reflexion des Gelernten und die Dokumentation des Lernprozesses.
- Was könnte die Motivation der EU sein, bis 2010 jedem EU-Bürger ein ePortfolio zur Verfügung zu stellen? Ist das eine sinnvolle Idee?
Übertrieben gesagt, leben wir heute in einer „Doppelwelt“. Neben der Existenz in der realen Welt, wird die Präsenz in der globalen, virtuellen Welt des Internets immer wichtiger. Ich denke, die Motivation der EU für jeden EU-Bürger ein ePortfolio könnte damit zu tun haben, dass in der (ferner?) Zukunft ePortfolios zum Beispiel bei der Einstellung von Mitarbeitern eine bedeutende Rolle spielen. Die EU will wahrscheinlich nur sicherstellen, dass jeder Bürger die gleichen Chancen wahrnehmen kann. Skeptiker denken vielleicht, dass durch die ePortfolios totale Kontrolle und Aufgabe der Anonymität erreicht werden will.Ich bin mir nicht sicher was ich davon halte sollte. Um wirkliche meine Meinung sagen zu können, bräuchte ich mehr Informationen über das Projekt. Insofern zweifle ich aber an der Umsetzung, da es doch Internetkompetenz und Computerkenntnisse bei allen Menschen voraussetzt. Dies ist aber meiner Meinung nach nicht korrekt. Es gibt noch so viele Gruppen von Menschen, die nicht damit vertraut sind. Oder eben auch aus finanziellen Gründen keinen Zugang zum Internet haben (Stichwort: Digital Divide).
- Was ist das „eigentlich Neue“ an ePortfolios? Sind ePortfolios als Begleiterscheinung eines allgemeinen (individuellen/gesellschaftlichen/ technischen/…) Veränderungsprozesses zu sehen oder „einfach nur ein neues Werk-/Spielzeug“? In welche Arten oder Anwendungsformen lassen sich ePortfolios einteilen?
Eine neuer Aspekt an ePortfolios ist, dass sie Lernende dazu befähigen den Lernprozess selbst zu steuern. Das setzt ein Maß ein Eigenverantwortung voraus, und es heißt das man Lernen lernen muss. Durch Reflexion des Gelernten werden die Stärken und Schwächen aufgezeigt. Weiters neu ist, dass ePortfolios gerade dazu prädestiniert sind für ein lebenslanges Lernen. Ich denke nicht, dass ePortfolios einfach ein weiteres neues Werk- oder Spielzeug sind. Ich sehe sie mehr als Begleiterscheinung des allgemeinen Veränderungsprozesses. Dieser Veränderungsprozess hat meiner Meinung mit den technischen Neuerungen vor allem im Bereich von Computer und Internet begonnen. Durch die neuen Möglichkeiten hat sich auch die Gesellschaft angepasst. Und ePortfolios sind ein Tool von vielen im „Dschungel“ des Web 2.0.Nach Klampfer 2005 lassen sich ePortfolios in folgende Arten unterteilen:
1. Vorzeigeportfolios: enthält eine Auswahl der besten und bedeutendsten Arbeiten, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind.
2. Arbeitsportfolio: enthält Arbeiten zu einem bestimmten Thema. Da es die Stärken und Schwächen eines Lernenden aufzeigt, kann es vom Lehrenden als Orientierung für einen bedarfsgerechten Unterricht verwendet werden.
3. Beurteilungsportfolio: Dient der Leistungsmessung und schließlich der Notengebung.
4. Entwicklungsportfolio: Dokumentieren einen Lernprozess über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar lebenslang. Enthält Reflexionen über Gelerntes bzw. auch über nicht erlernte Kompetenzen.
5. Bewerbungsportfolio: Kann die unterschiedlichsten Dokumente enthalten, diese sollten aber Aufschluss über die Fähigkeiten und Kenntnisse einer Person geben.Außerdem gibt es noch Kombinationen der einzelnen Arten, je nach dem für welchen Zweck sie genutzt werden.
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von lisakinz
Dezember 14, 2006
Wieder ist eine Woche vorbei und ich das heißt es ist an der Zeit mein Kurstagebuch zu ergänzen.
Die Themen dieses Kurses waren:
Pingback&Trackback: nochmal testen, hat noch nicht bei allen funktioniert. Wichtig ist v.a. das man pingback und trackback Funktion freischalten muss. (unter Einstellungen, Diskussion)
Videos im Blog integrieren: Bei webhosted Blogs kann man nur Link zum Video erstellen. Wir haben uns ein Video von youtube ausgesucht: funktioniert folgender Maßen: URL neben Video kopieren und in der selben Form wie bei wordpress unter dem Reiter Videos einfügen. Bedenken sollte man wie immer die rechtliche Situation, sprich unter welcher Lizenz das Video steht!
Social Powerpoint: Zu diesem Thema haben wir den Dienst slideshare kennen gelernt. Dieser ist ein social online network für Präsentationen zu den verschiedensten Themen. Das heißt man kann sich welche sucehn, oder auch selber welche hochladen. Außerdem haben wir in unserem Blog einen Link zu einer Präsentation erstellt, direkt einbetten geht leider nicht. Bei wikispaces ist dies allerdings schon möglich. Durch die Funktion „embeded media“, man muss den embeded-code von slideshare einfügen.
google notebook: Um Ordnung in der Fülle von gesammelten Infos und Notizen zu halten, verschieden notebooks anlegen! (beruflich, privat,…) Beispielsweise kann man es als Kurspool-Seite verwenden. Denn: es gibt auch eine sharing-Funktion, d.h. man kann Leute einladen und dann mit ihnen gemeinsam weitersammeln,… Außerdem kann man in veröffentlichten notebooks anderer Leute nach Infos suchen! Dieses Tool hat wirklich eine Menge an praktischen Funktionen, dies waren nur ein paar davon, am besten einfach praktisch anwenden!
Desktop-Suchmaschinen: Diese funktionieren wie eine Internet-Suchmaschine zur eben nicht im Net! Als alternative zur windows-Search, die ja meist nicht wirklich zufriedenstellend sucht! Ich selbst habe ein iBook, d.h auch andere Suchfunktionen (Spotlight, bzw. Serlock) diese funktionieren ohne Probleme. Aber eigentlich versuche ich immer Ordnung in meinen Dokumenten zu halten damit ich keine Suchmaschine brauche! naja, zurück zu Desktop-Search: wir haben Copernic Desktop Search ausprobiert. Am Uni Computer kann man jetzt nicht wirklich sagen, obs so super funktioniert, aber werds sicher mal zu Hause am „Familiencomputer“ ausprobieren.
Portable apps: Also ein „tragbares Büro“! Man kann sich Programme am USB-Stick speichern, damit man unabhängig vom Host-Computer ist. Der einzige Nachteil ist, dass man am „Wirtsrechner“ Spuren hinterlässt. Um dies zu verhindern gibt es U3 Sticks. Diese verstreuen keine Spuren am Rechner.
Haben also wieder einmal eine Menge an interessanten Dingen erfahren!
2 Kommentare |
Kurstagebuch |
Permalink
Verfasst von lisakinz
Dezember 9, 2006
wieder ist eine woche vergangen und das heißt es ist wieder soweit mein kurstagebuch zu ergänzen:
der erste punkt in der lv waren interessante blogs anderer leute. beispielsweise haben wir den elektrischen reporter kennen gelernt. aber nicht nur dieser blog ist lesenswert bzw. sehenswert (auch tolle videos), sondern alle, die man im kurs-bloglines findet.
als nächstes haben wir uns ein dummy- email-konto (www.temporyinbox.com), bei diesen fällt das anmelden flach, angeschaut. dieses ist sehr brauchbar für das anmelden bei diversen internet diensten. so muss man nicht die eigene mail addresse hergeben. dies ist wie wir schon des öfteren gehört haben ja nicht so ohne risiko. für bestätigungsmails kann man die inbox abfragen. also man hat alles was man braucht.
der nächste punkt in der lv war das nachbearbeiten der gelesenen texte zu personal lerning enviroment. dazu haben wir gruppen gebilet. jede gruppe sollte einen aspekt herausgreifen und dazu einen text verfassen. diesen sollten wir dann auf irgendeine weise veröffentlichen. jede gruppe hat dazu wikispace gewählt!! claudia und ich haben die vorteile von PLE herausgenommen. als neuen übungsauftrag müssen wir jetzt die kommentare der anderen lesen und diskutieren.
weiteres thema: trackbacks: wenn jemand in seinem blog meinen kommentiert werde ich durch trackback sofort darüber informiert. siehe dazu link im kurs delicious! dieses feature haben wir durch einen testblog sofort ausprobiert bzw. sollen wir als übungsauftrag machen.
im letzten teil der lv habe ich nicht mehr anwesend sein können, da ich einen wichtigen termin wegen meiner bakk-arbeit hatte. aber wie ich den kurstagebüchern der kollegen (hier sieht man wieder den sinn und zweck!) entnehmen konnte, habt ihr euch mit google-notebook beschäftigt. der zweck dieses ist, sich bei internetrechereche textausschnitte, fotos,…. zu speichern! also ein ähnliches tool wie scrapbook.
naja, dann bis nächsten di!
6 Kommentare |
Kurstagebuch |
Permalink
Verfasst von lisakinz
November 29, 2006
In unserer letzten Einheit von e studyskills haben wir wieder eine Menge interessanter Dinge kennen gelernt!
Ersmals haben wir uns wieder mit Flickr beschäftigt:
1. Bilder als Favouriten kennzeichnen.
2. Notiz über einen Bildausschnitt legen.
Bloglines
im Bloglines Konto des Kurses gibt es interessante Blogs zum Thema und außerdem verschiedenste delicious Accounts. Bloglines eignet sich gut zur Informationssammlung.
Wir haben winen neuen Dienst kennengelernt: www.listible.com
Dies ist eine Liste von Web 2.0 Produkten und Services. Man kann zum Beispiel nach social bookmarks suchen, dann erhält man ein Ranking der besten Dienste. In diesem Fall stand delicious ganz oben! Diese Seite ist sehr sinnvoll um immer wieder neue, bessere Anwendungen aufzuspüren!
Außerdem haben wir in dieser Einheit wieder etwas zu Internetrecht bzw. Urheberrecht gehört:
Neben CC-Lizenzmodellen gibt es auch gemeinfreie Materialien, die man bedenkenlos verwenden kann. Diese sind allerdings selten zu finden.
Ein weiteres Modell ist die GNU-Lizenz. Diese kommt allerdings mehr aus dem Bereich Programmierung. Genaueres kann man bei Wikipedia unter GNU nachlesen!
Weiters haben wir besprochen wie das Zitieren von Wikipedia-Artikeln erfolgt. Dieser Beitrag war für mich und wahrscheinlich für jeden Studenten sehr wichtig. Also man kann bei jedem Artikel den Link Artikel zitieren anklicken! Hier findet man dann eine richtige! Bibliografieangabe. Dies führt mich allerdings zur Frage: Sollte man in wissenschaftlichen Texten überhaupt Wikipedia zitieren? Die Profs sind sich in dieser Frage ja selbst nicht wirklich einig!
Ein weiterer Beitrag zu CC war das Versehen von Flickr-Fotos mit CC-Lizenzen. Macht man unter dem Link Creative Common, dann Add a CC….
Denn nächsten neuen Punkt, den wir kennen gelernt haben, war geo tagging.
Als erstes haben wir uns google maps angeschaut. Und als zweiten Dienst wikimap Linz. Dies ist ein geobasiertes Wiki. User stellen auf einen Stadtplan von Linz Bilder, Musik, Audio,… Die Sammlung der Daten erfolgt jeweils unter bestimmten Themen. Dieser Dienst ist echt cool! Allerdings kann es von den Usern auch zu „Scherzen“ missbraucht werden. Beispielsweise habe ich oft den Beitrag gefunden: Hier wohnt xy,…
Auch bei Flickr kann man sich eine Map einrichten um anzuzeigen, wo die Fotos genau aufgenommen wurden. Dieser Dienst ist interessant bei einer Zusammenarbeit mit Leuten aus ganz Österreich oder Europa. Dann sieht man auf einem Blick wo wer zuhause ist. Allerdings hat für mich das Ganze einen negativen Nebeneffekt: Jeder! weiß wo man wohnt, oder wo man sich häufig aufhält. Dies führt wieder zu unserer alten Diskussion wieviele Informationen man im Web preisgeben sollte!
Weiters haben wir eine Alternative zu netvibes kennen gelernt.
Nämlich pageflakes. Der Unterschied zu netvibes ist, dass man die Seite auch veröffentlichen oder mit Freunden teilen kann.
Zu guter Letzt haben wir noch mit einem neuen Thema begonnen:
Informationsablage
Hier haben wir bereits den Dienst e-snips kennen gelernt.
Als neuen Dienst haben wir uns Scrapbook angeschaut:
Zuerst haben wir eine eigene Menüleiste installiert. Dann ist das Speichern von Seiten oder Ausschnitten ganz einfach. Mit der rechten Maustaste! Außerdem kann man sofort in Ordner einteilen, das erleichtert das spätere Wiederfinden der Informationen. Weiters kann man die Aussschnitte selbst kommentieren, wichtiges hervorheben oder löschen. Der einzige Nachteil ist, dass scrapbook nur auf meinem Computer gespeichert ist. Es gibt allerdings ähnliche webbasierte Dienste!
Kommentar schreiben » |
Kurstagebuch |
Permalink
Verfasst von lisakinz